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RIEJU

 

 

Der spanische Moped- und Motorrad- und Enduro-Hersteller ist in Figueras, Girona (Spanien) ansässig. Das Unternehmen beschäftigt gegenwärtig 150 Mitarbeiter. Jährlich werden 20.000 Fahrzeuge erzeugt, die vor allem nach Europa exportiert werden.

Schlüsselabteilung von RIEJU ist das Entwicklungscenter, wo an neuen Prototypen ebenso gearbeitet wird wie an der Verbesserung von Modellen, die bereits in Produktion sind.

          

Die Entwicklung und das Design eines neuen Modells ist das Resultat aus der Kombination von neuen Technologien wie CAD, von Erkenntnissen aus dem Rennsport und nicht zuletzt 60 Jahren Erfahrung in der Herstellung von motorisierten Zweirädern.

Die RIEJU-Produktionsanlagen bestehen aus drei hochautomatisierten Produktionsstraßen. Modernste Roboter, die entlang von 6 Achsen absolut präzise arbeiten können, garantieren maximale Qualität im Produktionsprozess.

 

 

 

Firmengeschichte
       Luis Riera und Jaime Juanola beschließen 1934 in Figueras (Girona), ein Unternehmen zur Herstellung von Fahrradzubehör zu gründen. Als Name des Unternehmens wird RIEJU gewählt, eine Kombination aus den beiden Familiennamen Riera und Juanola. Grundstücke werden erworben und man beginnt, Produktionsgebäude zu errichten. Mit dem Ausbruch des spanischen Bürgerkrieges kommt der Aufbau des Unternehmens zum Stillstand. Nach dem Krieg wird die Produktion wieder aufgenommen. Die offizielle Firmengründung erfolgt 1942. In diesem Jahr beschäftigt RIEJU 35 Mitarbeiter, 125 Fahrräder pro Woche werden erzeugt.
    
    1947 geht das erste Motorfahrrad mit einem 38 ccm Serwa-Motor und einer max. Geschwindigkeit von 40 km/h in Produktion. Es folgen weitere Modelle, der Hubraum pendelt sich bei 50 ccm ein, die Entwicklung zum klassischen Moped wird in diesen Jahren vollzogen. 1952 kommt erstmals ein französischer 4-Takt Motor des Unternehmens A.M.C.- zum Einsatz. Dieses Aggregat wird von RIEJU auf Lizenzbasis in Figueras selbst erzeugt. Die schwarze RIEJU 175 wird damit ausgestattet und 1953 auf der Messe in Barcelona vorgestellt. Sie kann genau die Vorstellungen der damailigen Kunden erfüllen und entwickelt sich zu einem Verkaufsschlager. Bis 1962 produziert wird die RIEJU175 jährlich 1000mal verkauft.
    
    Mit der Produktion des französischen Sulky Rollers, der unter dem Namen ISARD vertrieben wird, betritt RIEJU kurzzeitig eine Sackgasse. Trotz mehrmaliger Modifizierung der mit 50 und 125 ccm A.M.C. Motoren ausgestatteten Modelle können nur sehr wenige verkauft werden. Die Produktion wird 1960 eingestellt. Der Grund für die schlechte Absetzbarkeit war der zu hohe Preis, verursacht durch den Einsatz qualitativ zu hochwertiger und damit zu teurer Materialien.
    
    1959 beginnt mit der JACA, die mit einem 2-Takt 125 ccm A.M.C-Motor augestattet ist, die Ära der sportlichen Mopeds und Motorräder, jener Modellsparte, mit der RIEJU seinen Ruhm unter den Zweiradfans begründet und bis heute hält. 1959 bis 1963 werden über 3000 Stück abgesetzt. Doch es sind nicht 125ccm-Motorräder, wonach die Kunden in jenen Jahren vor allem verlangen, sondern das 50 ccm-Moped.
    
    Deshalb orientiert sich RIEJU zu dieser Zeit bereits an Italien - das damals mit Abstand erfolgreichste Herstellerland für 50ccm-Motoren. 1964 kommt es zu einem Vertrag über die Lizenz-Produktion von italienischen Minarrelli-Motoren. Ein neues JACA-Modell wird damit ausgestattet, das eine Höchtgeschwindigkeit von 70 km/h erreicht. Doch die damaligen Gesetze beschränkten die Höchstgewindigkeit auf 40 km/h, sodass JACA-Mopeds weit unter ihrer Leistungsfähigkeit betrieben wurden. Dies machte sie besonders langlebig, weshalb Aufträge von Organisationen wie der spanischen Post kamen.
    
    In den 70er macht RIEJU mit der P3A, die in Straßen- als auch Enduro-Ausführung erhältlich ist und mit der CONFORT Reihe Furore. Im Jahr 1977 kommt es bei den CONFORT-Modellen auch zu einer zukunftsweisenden ästhetischen Revolution. 1978 wird eine kleiner Ausflug in den Markt der Automatik-Mopeds unternommen doch ohne durchschlagenden Erfolg. Erneut konzentriert man sich auf die Kernkompentenz der Schaltmopeds.
    
    1980 kommt mit der MARATON 90 Enduro und Cross ein Zweirad auf den Markt, mit dem im Motorsport viele Siege gefeiert werden. Mitte der 80er-Jahre folgen die Weiterentwicklungen der MR80 , die E1 Sprint , SUPER MARATHON 50 und die RV 50. In den 90iger Jahren feiert man Erfolge mit den Modellen DRAC, dem Offroadmoped RS-1, der Pony, der RST80 und dem Modell RR50. Durch die Kooperation mit dem italienischen Hersteller Malaguti gelingt 1991 mit der aggressiv aussehenden F-12 der erfolgreiche Wiedereinstieg in den Rollerbereich. 1996 wird die Enduro RR125 der Öffentlichkeit vorgestellt, ein Motorrad, das mit dem katalonischen Motor GAS GAS ausgestattet ist. Mit diesem Aggregat können einige Weltmeistertitel im Trial und Enduro-Sport errungen werden. Aus der RR50 wird schließlich die RS-1 Evolution entwickelt.
    
    Die Produktion steigt von 1987 bis 1990 von 8000 auf 15000 Mopeds und Enduros pro Jahr, der Großteil davon Schaltmopeds. RIEJU ist inzwischen zum spanischen Marktführer in diesem Bereich aufgestiegen. 1994 erfolgt die Öffnung in Richtung Europa. Mit der Teilnahme an der Zweiradmesse in Köln beginnt der Export von RIEJU-Mopeds nach Österreich, Deutschland und Ungarn. 1996 öffnet sich auch das Tor zum französischen Markt. 1998 werden die alten Werksgebäude in Figueras durch neue ersetzt, eine dritte Produktionsstraße wird in Betrieb genommen, auf der die ersten Modelle der neuen Kinderenduro MX50 vom Band laufen. 2001 startet die Produktion der innovativen MRX 50 mit Peripherie Frame.     

LINK:                  http://www.riejumoto.com

 

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